HACCP News

  • 27. Juni 2010

    Fehlendes Hygienemanagement ist kein Kavaliersdelikt. Schadensfälle durch Lebensmittelerkrankungen können ein Unternehmen ruinieren. Werden Sie verdächtigt, eine durch Lebensmittel hervorgerufene Erkrankung verursacht zu haben, hilft vor Gericht nur die gelebte Hygiene und deren Dokumentation. Eine entsprechende Software ist seit Anfang des Jahres erhältlich.

    Die Betreiber von Gaststätten, industriell geführten Küchen, Küchen des Gesundheitswesens und vergleichbaren Einrichtungen in...

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  • 7. Juni 2010

    „Putenzwiebelmettwurst, 150 g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 20.06.2010 bis 23.06.2010 (Chargennr. 91204) wegen einer Kontamination mit Listerien zurück. Listerien können Auslöser einer schweren Infektionskrankheit sein. Infektionen bei gesunden Menschen sind selten, häufiger kommen Erkrankungen bei Personen mit geschwächtem Immunsystem (Kranke, Senioren, kleine Kinder) sowie bei Schwangeren vor.
    Verbraucher, die die betroffene „Putenzwiebelmettwurst, 150 g“ bei Kaufland in der Zeit...

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  • 3. Juni 2010

    Ein Verbraucher in Finnland war geschockt, als er einen Mäusekopf in einer Packung Tiefkühlgemüse fand. Der belgische Branchenverband verteidigt den Hersteller mit Gründen, die nicht jedermann nachvollziehen kann.

    Ein Mäusekopf im Tiefkühlgemüse ist selbst tiefgefroren und stellt deshalb keine große Gefahr für die Verbraucher dar – mit diesem Argument hat der Belgische Verband der Frucht- und Gemüseverarbeiter (Vegebe) die Aufregung um den Fund eines Mäusekopfes in einer Packung...

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  • 1. Juni 2010

    Düsseldorf / Fröndenberg-Warmen (lme) – Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium warnt vor Käse der Firma Hofkäserei Wellie. Die Firma Wellie mit Sitz in Fröndenberg-Warmen hat alle Käse-Erzeugnisse bundesweit vom Markt genommen.

    Durch eine Verunreinigung mit EHEC-Bakterien, d.h. Enterohämorrhagische Escherichia coli, können die Produkte gesundheitsschädlich sein. Das Bakterium findet sich vorwiegend im Darm von Wiederkäuern wie Rinder, Schafe und Ziegen. EHEC –...

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  • 28. Mai 2010

    Wichtigstes Instrument sind die Betriebsbesichtigungen, bei denen Lebensmittelkontrolleure vor Ort überprüfen, ob alle Vorschriften eingehalten werden. Die Besuchsfrequenz kann - je nach Risikostufe - zwischen einmal täglich und alle drei Jahre betragen. Außerdem lassen sie Proben im Labor untersuchen, die vorgeschriebene Quote beträgt fünf Proben pro 1000 Einwohner. Daneben müssen die Betriebe Eigenkontrollen durchführen.

    Bei Fleischprodukten kommen zusätzlich Veterinäre zum Einsatz...

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  • 28. Mai 2010

    Stuttgart. Direkt in Gaststätten und Supermärkten sollen nach dem Willen der Grünen die Ergebnisse der Lebensmitelkontrolleure veröffentlicht werden - bei positiven Ergebnissen mit lachenden Aufkleber-Gesichtern.

    Schluss mit Schmuddelrestaurants und Imitate-Betrug: Nachdem die städtischen Lebensmittelkontrolleure im vergangenen Jahr 67 Betriebe wegen gravierender Hygienemängel vorübergehend geschlossen haben, fordern die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat zukünftig eine...

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  • 27. Mai 2010

    Mit mehr Anzeigen reagierten Kontrolleure auf Verstöße gegen den Verbraucherschutz. Insgesamt sei die Qualität der Lebensmittel aber in Ordnung, meinen die Prüfer.
    Rostock (OZ/ddp) - 77 Strafanzeigen gab es 2009 gegen Firme, bei denen Kontrolleure auf grobe Verstöße gegen den Verbraucherschutz stießen. Das seien deutlich mehr als 2008, sagte Agrarminister Till Backhaus (SPD) gestern in Rostock, wo er den Verbraucherschutz-Jahresbericht vorstellte. MV ist laut Backhaus das erste...

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  • 27. Mai 2010

    Ein Forscherteam hat einen mobilen Scanner entwickelt, der mit Hilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen kann.
    Ergänzt wird der Scanner durch ein intelligentes Etikett auf dem Fleisch, das wie eine Art Laufzettel funktioniert und den Zustand des Fleisches von der Schlachtung bis zum Verkauf dokumentiert. Mit dem Etikett kann die Temperatur kontinuierlich gemessen und aufgezeichnet werden, so dass jede Unterbrechung der Kühlkette dokumentiert wird.

    "Bisher muss...

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  • 27. Mai 2010

    Eine lebensmittelrechtliche Anordnung zur Verhütung künftiger Verstöße gegen das Verbot des Inverkehrbringens nicht sicherer Lebensmittel (Art. 14 Abs. 1 Abs. 1 VO (EG) Nr. 178/2002) setzt nicht notwendig voraus, dass im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung bereits entsprechende Verstöße festgestellt worden sind. Ausreichend ist vielmehr, dass es ohne die Kontrolle voraussichtlich zu einem Inverkehrbringen gekommen wäre.

    § 39 Abs. 2 Satz 1 und Satz 2 Nr. 3 LFGB stellt für...

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  • 26. Mai 2010

    Frankfurt. Das hessische Landwirtschaftsministerium hat erstmals ein Restaurant wegen der Verwendung von sogenanntem Mogel-Schinken öffentlich im Internet angeprangert. Der Wiesbadener Edel-Italiener «La Rucola» habe trotz Ermahnung weiter Lebensmittel-Imitate verwendet, ohne diese als solche zu kennzeichnen, sagte ein Ministeriumssprecher heute auf Anfrage unserer Nachrichtenagentur ddp. Die minderwertige Ware habe sich bei Kontrollen im Italienischem Salat und in Pizzas befunden.

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