Wie man mit Umwelteffizienz Erfolge erntet: KOMO zeigt auf der umwelt service salzburg gala, wie man Geschirr und Gläser ohne ätzende Chemie reinigt

Datum der Veröffentlichung: 
13. Februar 2012

Am 29. Februar 2012 findet im Mozarteum Salzburg die diesjährige „umwelt service salzburg gala“ statt: umwelt service salzburg zeichnet auch heuer wieder Unternehmen und Gemeinden, die sich besonders für den Umweltschutz engagieren, mit dem „umwelt blatt salzburg“ aus.

Im Vorfeld der Gala präsentieren ausgewählte Unternehmen umwelteffiziente Technologien in Form von Vorträgen, Präsentationen und Informationen aus erster Hand. Hier findet sich - neben bekannten Größen wie Siemens oder Salzburg AG - auch ein kleines, aber umso innovativeres Unternehmen aus dem Pinzgau:

Die Kopetzky & Moritz OG, kurz KOMO, präsentiert auf der Gala den ersten gewerblichen Geschirr- und Glasreiniger G55PLUS, der nicht ätzend ist und von der österreichischen Umweltberatung mit der Bestnote bewertet wurde. Durch den Wegfall der gefährlichen Eigenschaften herkömmlicher Reiniger wird höchstmögliche Arbeitssicherheit gewährleistet - und das bei bester Reinigungswirkung zu marktüblichen Preisen.

G55PLUS erleichtert weiters die Einhaltung geltender Vorschriften in lebensmittelsverarbeitenden Betrieben - Stichwort HACCP: Das Produkt ist nicht nur für den Geschirrspüler, sondern auch für Arbeitsflächen, Spülbecken, Boden und Küchengeräte geeignet und somit im ganzen Küchen- und Hausreinigungsbereich einsetzbar - Das bedeutet weniger Produkte, weniger Gebinde, weniger Lagerfläche, keine Verwechslungsgefahr...

»Nicht ätzend« bringt in der Anwendung noch weitere Vorteile: Einfache Lager- und Transportierbarkeit, keine Verletzungsgefahr für Personal und Servicetechniker, Verlängerung der Lebensdauer der Spülmaschinen... vieles spricht für den Einsatz dieser »Grünen Chemie«.

Ebenso innovativ wie der Reiniger selbst ist auch der Ansatz, Kunstoffgebinde im Nutzerkreislauf zu halten statt diese wie üblich nur einmal zu benutzen. Dafür wurde der KOMO Befüll- und Verteilservice geschaffen, der beim Kunden befindliche Gebinde in regelmäßigen Abständen nachfüllt: Das reduziert nicht nur den Rohölbedarf für die Kunststofferzeugung, sondern auch die Transportkilometer bei der Anlieferung. So wird Müll vermieden und der Unternehmer hat die Möglichkeit, CO2-Belastungen zu reduzieren.

Wilfried Kopetzky, Geschäftsführer der Kopetzky & Moritz OG, mei